Kategorie: Basics

  • Welches Omega 3 sollte ich kaufen

    Die Auswahl an Omega-3-Produkten, die 2026 in deutschen Drogerien, Apotheken und Onlineshops angeboten werden, ist mittlerweile so groß und unübersichtlich wie zu keinem früheren Zeitpunkt. Kapseln, Öle, pflanzliche Varianten und unterschiedlichste Dosierungen machen die Kaufentscheidung zu einer echten Herausforderung. Gleichzeitig wächst in der Bevölkerung das Wissen darüber, wie bedeutsam diese mehrfach ungesättigten Fettsäuren für die Gesundheit von Herz, Gehirn und Gelenken im täglichen Leben tatsächlich sind. Allerdings hält längst nicht jedes Produkt das, was die Verpackung vollmundig verspricht. Billigkapseln und gute Präparate unterscheiden sich stark. Dieser Ratgeber zeigt die wichtigsten Kaufkriterien auf.

    Persönliche Gesundheitsziele als Kompass für die Omega-3-Kaufentscheidung

    Herzgesundheit, Entzündungshemmung oder kognitive Leistung

    Bevor ein Produkt in den Warenkorb wandert, lohnt sich ein ehrlicher Blick auf die eigenen Ziele. Wer primär das Herz-Kreislauf-System unterstützen möchte, benötigt ein Präparat mit einem hohen EPA-Anteil. Für die Unterstützung kognitiver Funktionen und der Gehirngesundheit spielt DHA dagegen die tragende Rolle. Bei entzündlichen Gelenkbeschwerden oder nach sportlicher Belastung empfehlen Fachleute wiederum eine Kombination beider Fettsäuren in ausgewogener Dosierung. Produkte wie Omega 3 Kapseln auf Basis von gereinigtem Fischöl liefern beide Fettsäuren in konzentrierter Form und eignen sich dadurch für verschiedene Anwendungsbereiche.

    Dosierung an den Bedarf anpassen

    Die DGE empfiehlt täglich mindestens 250 mg EPA und DHA. Wer allerdings gezielte gesundheitliche Wirkungen erzielen möchte, etwa im Bereich der Entzündungshemmung oder der Herzgesundheit, liegt mit einer Tagesdosis von 1.000 bis 2.000 mg pro Tag deutlich besser. Sportler, stressbelastete Menschen oder Personen mit familiärer Herz-Kreislauf-Vorbelastung sollten zu höher dosierten Varianten greifen. Es lohnt sich, einen genauen Blick auf das Etikett zu werfen, da dort nicht nur die Gesamtmenge an Fischöl angegeben ist, sondern auch der weitaus wichtigere tatsächliche EPA- und DHA-Gehalt pro Kapsel.

    Triglycerid-Form oder Ethylester: Welche Darreichung der Körper besser verwertet

    Bioverfügbarkeit als stiller Qualitätsfaktor

    Ein beim Kauf häufig übersehener, aber dennoch sehr wichtiger Aspekt ist die chemische Form, in der die Omega-3-Fettsäuren im jeweiligen Nahrungsergänzungsmittel tatsächlich vorliegen. In Nahrungsergänzungsmitteln liegen Omega-3-Fettsäuren meist als Triglyceride (TG) oder Ethylester (EE) vor. Studien zeigen, dass der menschliche Organismus Triglyceride bis zu 70 Prozent besser aufnehmen kann als Ethylester. Triglyceride entsprechen der natürlichen Form der Fettsäuren, wie sie auch in frischem Fisch vorkommt, weshalb der Körper sie ohne zusätzliche Umwandlungsschritte direkt verwerten kann. Ethylester werden industriell hergestellt und vom Körper erst umgewandelt. Wer also die bestmögliche Wirkung aus jeder einzelnen Kapsel herausholen möchte, sollte beim Kauf gezielt darauf achten, dass auf der Verpackung die Angabe „Triglycerid-Form“ oder „rTG“ (re-esterifizierte Triglyceride) vermerkt ist.

    Preis-Leistungs-Verhältnis realistisch einschätzen

    Produkte in Triglycerid-Form kosten in der Regel etwas mehr als Ethylester-Varianten. Dieser Preisunterschied relativiert sich jedoch schnell, wenn die tatsächliche Aufnahme im Körper berücksichtigt wird. Ein günstigeres Ethylester-Produkt mit schlechterer Verwertbarkeit erfordert unter Umständen die doppelte Menge, um den gleichen Effekt zu erzielen. Langfristig kann das hochwertigere Produkt somit sogar wirtschaftlicher sein. Wer sich parallel für eine bewusste low carb Ernährung interessiert, findet in einer praktischen Einkaufsliste für kohlenhydratarme Lebensmittel weitere wertvolle Anregungen, um den eigenen Speiseplan sinnvoll zu ergänzen.

    Schadstofffreiheit und verantwortungsvolle Herkunft als unterschätzte Kaufkriterien

    Fischöl kann Schwermetalle, Dioxine und PCBs enthalten, wenn die Rohstoffe aus belasteten Gewässern stammen oder unzureichend gereinigt werden. Renommierte Hersteller setzen auf molekulare Destillation, ein aufwendiges Verfahren, das Schadstoffe zuverlässig entfernt. Zertifizierungen wie das IFOS-Siegel (International Fish Oil Standards) oder das MSC-Siegel für nachhaltige Fischerei geben zusätzliche Sicherheit. Besonders Wildfang aus sauberen Gewässern – etwa Anchovis oder Sardinen aus dem Südpazifik – gilt als erstklassige Rohstoffquelle. Auch die vielfältigen Gesundheitsvorteile von Omega-3-Fettsäuren werden in medizinischen Fachportalen ausführlich beschrieben und unterstreichen, warum Reinheit und Herkunft beim Kauf keine Nebensache sein sollten.

    Die Verpackung ist ebenfalls wichtig, denn Licht und Sauerstoff beschleunigen die Oxidation von Fischöl. Dunkle Glasflaschen, die bei flüssigem Öl zum Einsatz kommen, oder Blisterpacks, die für Kapseln verwendet werden, schützen den empfindlichen Inhalt wesentlich besser vor Oxidation als transparente Plastikdosen. Ranziger Geruch zeigt oxidiertes, wirkungsloses und schädliches Öl an.

    Hochdosierte Omega-3-Fischöl-Kapseln im Praxistest bewerten

    Laboranalysen und Praxistests zeigen immer wieder deutliche Unterschiede zwischen den am Markt verfügbaren Produkten. Wer ein Präparat testen möchte, kann auf folgende Prüfkriterien achten: Die Kapsel sollte sich nach dem Zerbeißen geschmacklich neutral bis leicht fischig anfühlen, keinesfalls bitter oder seifig. Ein unangenehmes Aufstoßen nach der Einnahme deutet häufig auf minderwertige Verarbeitung hin. Die Kapselgröße variiert ebenfalls stark. Kleinere Kapseln mit hoher Konzentration sind leichter zu schlucken und werden erfahrungsgemäß konsequenter eingenommen.

    Die Kombination mit weiteren Mikronährstoffen sollte bei der Auswahl eines Produkts ebenfalls berücksichtigt werden. Einige Hersteller fügen Vitamin E als natürliches Antioxidans hinzu, das nicht nur die empfindlichen Fettsäuren zuverlässig vor Oxidation schützt, sondern darüber hinaus auch einen eigenständigen gesundheitlichen Nutzen für den Körper mitbringt. Vitamin D3 ergänzt sinnvoll, da beide Nährstoffe oft fehlen.

    Fünf Schritte zur fundierten Produktauswahl beim Omega-3-Kauf

    Diese fünf konkreten Schritte helfen dabei, die Kaufentscheidung sinnvoll zu strukturieren und den Überblick zu behalten:

    1. Das persönliche Gesundheitsziel definieren und den EPA- bzw. DHA-Schwerpunkt festlegen.

    2. Nur Produkte in Triglycerid- oder re-esterifizierter Triglycerid-Form auswählen.

    3. EPA- und DHA-Gehalt pro Kapsel vergleichen, nicht nur die Gesamtmenge Fischöl.

    4. Auf unabhängige Qualitätssiegel wie IFOS, MSC oder Friend of the Sea sowie die Rohstoffherkunft achten.

    5. Mit niedriger Dosierung starten und Verträglichkeit zwei bis drei Wochen beobachten, bevor die Dosis erhöht wird.

    Dieses planvolle Vorgehen verhindert Fehlkäufe und stellt sicher, dass das ausgewählte Produkt zum persönlichen Bedarf passt. Wer darüber hinaus aktuelle Fischöl-Testergebnisse berücksichtigt, kann seine Kaufentscheidung noch besser absichern.

    Omega-3-Fettsäuren gezielt in den Alltag integrieren

    Selbst die beste Kapsel nützt nur wenig, wenn sie unbeachtet im Schrank liegen bleibt und nicht regelmäßig zur vorgesehenen Zeit eingenommen wird. Ein fester Einnahmezeitpunkt, der sich beispielsweise an das tägliche Frühstück oder das Mittagessen koppeln lässt, erhöht die Regelmäßigkeit der Einnahme spürbar, weil der Körper sich an die wiederkehrende Routine gewöhnt und das Vergessen der Kapsel deutlich seltener vorkommt. Omega-3-Fettsäuren werden zusammen mit einer fetthaltigen Mahlzeit besonders gut aufgenommen, da Nahrungsfette die Resorption im Darm fördern. Wer sich für flüssiges Fischöl statt Kapseln entscheidet, kann dieses unkompliziert in Smoothies, Salatdressings oder Joghurt einrühren. Mit dem richtigen Produkt, einer bewussten Dosierung und konsequenter Einnahme lässt sich die Omega-3-Versorgung langfristig verbessern und ein wertvoller Beitrag zur eigenen Gesundheit leisten.



    Häufig gestellte Fragen

    Welche Omega 3 Fettsäuren brauche ich für Herzgesundheit oder Gehirnfunktion?

    Für die Herzgesundheit und Entzündungshemmung benötigen Sie primär EPA in höherer Konzentration. Zur Unterstützung kognitiver Funktionen und Gehirngesundheit spielt DHA die tragende Rolle. Bei Gelenkbeschwerden oder nach sportlicher Belastung empfehlen Experten eine ausgewogene Kombination beider Fettsäuren in konzentrierter Form.

    Wo finde ich hochwertige Omega 3 Kapseln in Triglycerid-Form mit transparenter Dosierung?

    Spezialisierte Anbieter bieten oft bessere Lösungen als Supermarktprodukte, da dort durchdacht konzipierte Präparate mit klaren Qualitätskriterien verfügbar sind. Bei my-ne.com finden Sie Omega 3 Kapseln, die genau jene Standards erfüllen, die den Unterschied zwischen wirkungsloser Geldverschwendung und messbaren Gesundheitseffekten ausmachen. Diese Produkte basieren auf gereinigtem Fischöl und bieten sowohl EPA als auch DHA in konzentrierter Form.

    Wie erkenne ich minderwertige Omega 3 Produkte beim Kauf?

    Billigkapseln aus dem Supermarktregal enthalten oft zu geringe Dosierungen oder minderwertige Rohstoffe ohne ausreichende Reinigung. Achten Sie auf transparente Angaben zu EPA und DHA Mengen, die Herkunft des Fischöls und Reinheitszertifikate. Zwischen minderwertigen Produkten und durchdacht konzipierten Präparaten liegen qualitativ Welten.

    Worauf sollte ich beim Vergleich verschiedener Omega 3 Produkte achten?

    Entscheidend sind die tatsächlichen EPA und DHA Mengen pro Kapsel, nicht nur die Gesamtmenge an Fischöl. Prüfen Sie die Reinheit des verwendeten Öls, Herstellungsverfahren und ob Zusatzstoffe enthalten sind. Die große Produktvielfalt in deutschen Drogerien und Onlineshops macht den direkten Vergleich der Inhaltsstoffe unerlässlich.

    Welche Dosierung von EPA und DHA sollte ich täglich nehmen?

    Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt mindestens 250 mg EPA und DHA pro Tag als Grundversorgung. Für gezielte gesundheitliche Wirkungen sind jedoch 1.000 bis 2.000 mg täglich deutlich effektiver. Sportler, Menschen mit erhöhtem Stress oder familiärer Vorbelastung für Herz-Kreislauf-Erkrankungen profitieren von höher dosierten Varianten.

  • Was sind Kohlenhydrate und Fette und wie funktioniert die Fettverbrennung – richtig!?

    Es gibt unzählige Meinungen und Erklärungen wie eine gesunde Ernährung auszusehen hat. Aber die wenigsten sind mit handfesten Beweisen ausgestattet, oder von Ernährungsberatern geschrieben. Im Netz kusieren wirklich viele Seiten in diesem Bereich, weil man hier viel Geld mit Hilfesuchenden verdienen kann. Wer würde denn nicht gerne innerhalb eines Monats 20kg verlieren und das am besten noch ohne zu hungern und ohne Sport zu machen? Aber eines kann ich Dir sagen, das ist unmöglich und jeder der Dir das verspricht, lügt!

    Anhand meines Gewichtsverlustes und meines absolut großartigen Wohlbefindens bin ich der Meinung, dass meine Recherchen und mein Wissen über eine gesunde Ernährung fundiert sind und so eingehalten werden können. Ich stütze mich dabei auf nichts neues, nur verdrehe nicht sämtliche Gesundheitslügen und Ideen sondern erörtere euch hier das Grundwissen, anhand dessen man sich gesund ernähren und abnehmen kann!

    Was sind Kohlenhydrate und sind sie schädlich?

    KohlnehydrateKohlenhydrate sind „Zucker“ und „Stärke“ und befinden sich in vielen Basislebensmitteln aber auch in unzähligen Fertigessen, Getränken, Säften etc. Die Frage ist, wo steckt es eigentlich nicht drin?

    Klar, der Körper braucht Kohlenhydrate, sie bilden für den Körper Glukose, welches als Brennstoff für Gehirn, Muskeln und Nerven dient. Das heißt noch lange nicht, dass man täglich permanent Cola trinken darf und so viele Süßigkeiten essen kann wie man will. Denn wer mehr Kohlenhydrate isst, als er tatsächlich benötigt und dazu noch zu falschen Zeiten, dann hat man irgendwann einen Überschuss an „Brennstoff“ aber hat nichts mehr zu verbrennen, gerade Menschen die Ihre beruflichen Tätigkeiten im sitzen ausführen und wenig Sport treiben.

    Was macht der Körper also mit den überschüssigen Kohlenhydraten? Er spart Sie auf für schlechte Zeiten! Und wie macht man das? Er wandelt die Kohlenhydrate in Fett um und lagert Sie für schlechte Zeiten ein!

    Sparen wir Kohlenhydrate ein und essen zu den richtigen Zeiten gar keine oder nur wenige, dann ist der Körper gezwungen auf die „Fettverbrennung“ umzusteigen. Genau hier beginnt das abnehmen!

    Wer sich nun fragt: „Moment, wenn ich nicht genügend Kohlenhydrate esse, dann werde ich doch müde, antriebslos oder unkonzentriert?“ Die Antwort dazu: „Das kommt darauf an, wie viel Fettreserven Du hast und wann Du Kohlenhydrate zu Dir nimmst!“ Bist Du als hier weil Du Gewicht verlieren willst, hast Du sicherlich ein bisschen oder auch viel Speck auf den Hüften, oder einen Bauch. Das ist das Fett was wir verbrennen wollen!

    Was sind Fette und sind diese wirklich so ungesund wie alle sagen?

    fetteEs kommt darauf an was Dir gesagt wurde! Fett ist ein Energieträger in unserem Körper, wie schon erwähnt, wird hier überschüssiges „Brennstoff“ gespeichert und bei Bedarf abgerufen und für den Einsatz verbrennt.

    Die gesättigten Fettsäuren – Gilt es zu meiden!

    Gesättigte Fettsäuren besitzen zwischen den Kohlenstoffverbindungen nur Einfachbindungen. Zuviel davon ist für einen hohen Cholesterinspiegel verantwortlich, denn diese können das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigern, da sie Arteriosklerose fördern. Sie sollten daher nur in geringer Menge aufgenommen werden. Diese ungesunden Fettsäuren finden sich vor allem in tierischen Produkten wie Butter, Sahne oder Speck, aber auch in Fertigmahlzeiten und Fast-Food. Man erkennt Sie daran, dass Sie im Kühlschrank hart werden. Auch Verdauungsprobleme, Bauchschmerzen oder Blähungen haben oft Ihre Ursache in den gesättigten Fettsäuren.

    Die einfach ungesättigten Fettsäuren – Genuss in Maßen!

    Einfach ungesättigte Fettsäuren besitzen neben den Einfachbindungen auch genau eine Doppelbindung. Diese Fettsäuren sind in der Lage, den Cholesterinspiegel zu senken, wenn durch sie die gesättigten Fettsäuren in der Nahrung ersetzt werden. Avocados, Nüsse und Oliven enthalten besonders viel einfach ungesättigte Fettsäuren. Man erkennt Sie daran, dass Sie im Kühlschrank flüssig oder weich bleiben.

    So das war nun ziemlich theoretisch, aber worauf es wirklich ankommt, ist zu verstehen, dass nicht direkt die Fette das Problem sind, sondern die Überschüssigen Kohlenhydrate, die zu Fett werden!

    Optimale Fettverbrennung – Was hat das alles jetzt mit gesunder Ernährung zu tun und wie nehme ich ab?

    Ernährungsumstellung – gesund lebenHier möchte ich gerne den Mann inhaltlich zitieren, der mir damals den Antrieb gegeben hat, abzunehmen 🙂 Patric Heizmann! Ich hab allerdings weder Buch noch Konzept von Ihm gehabt… und somit nur ein paar Tipps aus der Bühnenshow für mich übernommen und natürlich seine Energie, Motivation und Art, zu vermitteln, man müsse sein Arsch endlich hochkriegen etwas zu starten und endlich anzufangen, hat mich so gefesselt damals, dass ich angefangen habe.. Das war die Bühnenshow damals bei RTL 🙂 also: Der Körper mit seinem Organismus benötigt „Treibstoff“ bzw. „Energie“, um daraus Körperwärme und Bewegungsenergie zu produzieren und den Körper am Leben zu erhalten. Dabei greift unser Körper auf 2 Energieträger zurück, wie schon erwähnt sind diese Kohlenhydrate in Form von Getreideprodukten wie z.B. Brot, Nudeln, Müsli, Kartoffeln, Reis und natürlich Süßigkeiten bzw. alle gezuckerten Getränke und Säfte. Zum anderen liefern uns Nahrungsfette und gespeicherte Fettreserven Energie.

    Stell Dir jetzt bitte einmal folgendes vor, Kohlenhydrate sind wie „Papier“ – Zeitungspapier. Es brennt sehr schnell und gibt viel Energie ab. Fette stellst Du dir bitte als Briketts vor. Briketts sind sehr schwer zu entflammen, glühen mit weniger Hitze langsam und lange vor sich hin.
    Um Energie zu gewinnen, muss unser Organismus diese beiden Brennstoffe entzünden. Was vermutet Ihr… welcher Brennstoff brennt wohl wesentlich schneller? Logisch… das Papier! Also wenn Du viele Kohlenhydrate, bzw. „Papier“ gegessen hast, gibt es dann einen Grund, die schwer entflammbaren Briketts, die an unliebsamen Stellen gespeicherten Fette, zu verbrennen?
    100%ig nicht! Die Fettverbrennung ist dann praktisch unmöglich. Umgekehrt bedeutet das natürlich auch: wenn Du nur wenig „Papier“ gegessen bzw. getrunken hast, dann werden Deine „Briketts“ brennen müssen!

    Nun stell Dir doch noch bitte einmal vor, was geschieht, wenn Du irgendwann mal vor bzw. nach einem Fettverbrennungstraining, Deinen Papierspeicher mit z.B. Brot, Müsli, Reis, Nudeln, Süßem oder gezuckerten Getränken füllen würdest? Dein Organismus würde sich hier sehr erfreut über das reichlich vorhandene, vor allem leicht brennbare „Papier“ hermachen.
    Die „Briketts“, also Dein Körperfett, bleibt dann brav im Fettspeicher kleben. Sehr ärgerlich! Und genau diese Unwissenheit ist der Grund, warum viele fleißige Sporttreibende, trotz regelmäßigem Training nicht abnehmen können!

    Das war’s für heute! Wenn ich Dich motiviert habe, solltest Du anfangen dein Leben zu ändern! 🙂 -> Abnehmen ohne Hunger

  • Wieso muss ich abnehmen und mich gesund ernähren? Mir geht es doch gut!

    ich will, ich kann ich werde - motivationWarum bist Du hier und liest gerade diesen Beitrag? Vermutlich hast du ein Problem mit deinem Gewicht, Du möchtest dich gesund ernähren oder dir geht es nicht so gut wie Du möchtest?

    Sicherlich wird der erste Grund die meisten Besucher zu diesem Artikel bringen. Aber das wichtigste: Solange Dir kein Ernährungsberater oder eben jemand gleichwertiges gesunde Ernährung erklärt und beigebracht hat, wirst Du dich aktuell auch nicht Ideal ernähren, oder wusstest Du das man Abends kein Butterbrot essen sollte?

    Einsicht ist besser als Nachsicht!

    Der wichtigste Schritt ist die Einsicht anzuerkennen, dass man ein Problem hat und dabei Hilfe benötigt

    Ein paar Fragen die Ihr für euch selber beantworten müsst:

    • Gehst Du mindestens 1x die Woche zum Fastfood?
    • Gehst Du mindestens 1x die Woche abends in ein Restaurant?
    • Isst Du täglich Süßigkeiten?
    • Gibt es den Tee oder Kaffee mit oder ohne Zucker?
    • Trinkst Du Cola, Fanta oder andere Softgetränke mehrmals die Woche?
    • Fühlst Du dich nach Mahlzeiten oft ausgebläht und müde?
    • Wenn Du ein Sättigungsgefühl verspürst, wird der Teller trotzdem aufgegessen?
    • Bist Du neidisch auf Menschen die dünner, besser und attraktiver als Du?
    • Guckst Du mehr als 3 Stunden am Tag Fernsehen oder bist am PC/Notebook?
    • Gehst Du nicht mehrmals die Woche Sport machen?

    Ich könnte die Liste noch um ein vielfaches erweitern, aber ich denke Du weist worauf ich hinaus will. Wie oft hast Du bei den Fragen mit „Ja“ geantwortet?
    Wenn es mehr als 3 „ja’s“ waren, wird es dringend Zeit was zu tun. Nicht nur für dein Aussehen ist es wichtig nicht mehr übergewichtig zu sein, sondern auch für deine Gesundheit!

    Ich hatte bevor ich mit dem Abnehmen begonnen habe viele Probleme gehabt, vielleicht erkennst Du einige wieder und möchtest Sie auch loswerden?

    • Ich hatte einen erschreckenden BMI (Teste dein BMI) von 37. Ich war also fettsüchtig!
    • Ich hatte oft Rückenschmerzen
    • Ich hatte Bluthochdruck und musste Tabletten nehmen
    • Ich hatte oft Blähungen, Bauchschmerzen und Probleme beim großen Geschäft
    • Mein Puls lag durchschnittlich bei 100 Schlägen in der Minute
    • Durch den hohen Puls war ich ständig innerlich unruhig
    • Ich hab bei der kleinsten Bewegungen angefangen zu schwitzen und mir ging die Puste aus
    • Im Sommer schwitze ich sogar ohne mich zu bewegen
    • Mich schauten Leute abwertend an, als sei ich durch mein Übergewicht ein schlechter Mensch
    • Ich selber ging nicht mehr gerne raus und habe permanent meinen Bauch eingezogen
    • Freundin? Pustekuchen!

    Sicherlich erkennst Du dich auch hier unter einigen Punkten wieder, und wenn nicht, ist es super und bemerkenswert, aber es wird der Tag kommen, wo dein Körper nicht mehr das Übergewicht einfach so weg stecken kann.[su_note]Ich kann aber jetzt sagen, mit einem BMI von 27, dass alle (!!) genannten Probleme verschwunden sind! Und kann jedem nur raten anzufangen![/su_note]Ich hoffe du merkst worauf ich hinaus will. Du musst es wollen und Du musst dich selber motivieren, und das geht am besten wenn man ehrlich zu sich selbst ist und vermutlich mehrere Fragen mit „ja“ beantwortet hat und sicherlich einige Probleme, die Übergewicht so nach sich ziehen wieder erkannt hat.

    Wenn Du einsiehst, dass Du ein Problem hast und Hilfe brauchst und glaubst ich kann Dir helfen, dann bist Du hier richtig und Du kannst anfangen meine Blogbeiträge zu lesen.

    Behalte immer deine Motivation im Auge und warum du das willst. Es geht nur um dich!

    Ab zur Abnehmen ohne Hunger Methode – von mir entwickelt!

    Euer Benjamin

    P.S. Mein Ziel ist ein Bmi von 22! 🙂